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Fortbildungsangebote 2018

Auch in diesem Jahr sind wir wieder als Referenten in verschiedenen Seminaren tätig. Die Fortbildungsangebote sind ab sofort buchbar.

Die über den Diözesan-Caritasverband Köln und von der ASG-Düsseldorf angebotenen sind mehrheitlich offen für alle Interessenten, die von der Stadt Düsseldorf veranstalteten sind geschlossen für einen festgelegten Teilnehmerkreis.

Die offenen Seminare beim DiCv Köln können direkt gebucht werden auf der Internetseite www.weiterbildung-kita.de.
Auch alle externen Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebescheinigung.

Wir bieten an: Vertiefungsseminare gemäß § 6 der Präventionsordnung

Seminare zur Thematik der Prävention gegen (sexuellen) Missbrauch von Kindern werden von uns weiterhin angeboten. Zusätzlich werden Vertiefungsseminare gemäß § 6 der Präventionsordnung verbindlich. Ab 2017 sollen für alle Mitarbeitenden im Erzbistum Köln solche Schulungen stattfinden. Diese Seminare können nun von uns direkt gebucht werden. Wir haben vom Bistum die Zertifikate und Beauftragung erhalten zur Durchführung derartiger Schulungen.

RichterC_Bescheinigung Vertiefungsseminar 2016

RichterW_Bescheinigung Vertiefungsseminar 2016

Der Weiterbildungskatalog des DiCv Köln für 2017 weist für 2017 Seminare aus, die im Sinne der Vertiefungsschulungen anerkannt werden. Unsere Angebote finden sich dort: Nr. 23217-603 und -607 “Wege zu einem sexualpädagogischen Konzept” sowie Nr. 23217-606 “Gender – was hat das mit mir zu tun?” und Nr. 23217-402 “Beratungsgespräche”. Diese Seminare können auch als interne Fortbildungen durchgeführt werden, ggf. inhaltlich verdichtet auf jeweils einen Tag. Auch eine gemeinsame Arbeit mit mehreren Teams ist denkbar.

Jeder Teilnehmer einer solchen Schulung erhält eine Bescheinigung bzw. Zertifikat, dass die Vertiefungsschulung absolviert wurde. Alle fünf Jahre soll dies jeweils einmal nachgewiesen werden.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme zu einer solchen Schulung.

 

Häufig nachgefragt: Sexualpädagogisches Konzept

In den letzten Monaten gibt es immer wieder Anfragen an Cornelia Richter. Viele Einrichtungen möchten ein sexualpädagogisches Konzept entwickeln und bitten sie um Unterstützung. Sowohl das zu dieser Frage angebotene Seminar ist gefragt als auch Einladungen von Kitas zu internen Konferenzen. Oft sind es auch aktuelle Problemlagen, bei denen dringende Interventionen erforderlich sind. Cornelia Richter ist zu einer qualifizierten Expertin zu sexualpädagogischen Fragen im Bereich der Fortbildungsangebote des Diözesan Caritasverbandes Köln geworden.

Es zeigt sich eine große Verunsicherung seitens der pädagogischen Fachkräfte und Leitungen zu dieser Thematik. Darüber hinaus ist auch bei der Elternschaft von Kindertagesstätten ein erhöhter Informationsbedarf festzustellen. Auch die Medien tragen dazu bei, dass dieses Thema in ein unklares Bild gerückt wird und emotionall aufgeladen in “Sensationsnachrichten” erscheint. Vorschnell werden Kleinkinder zu “Sexualtätern” erklärt, nur weil es eine starke Neugier der Kinder in dieser Altersgruppe gibt, das eigene und das andere Geschlecht zu erkunden.

Wenn sich Kindertagesstätten auf dieses Thema einlassen und für ihre Einrichtung ein sexualpädagogisches Konzept entwickeln, das anschließend mit der Elternschaft abgestimmt wird, werden viele Missverständnisse und Vorurteile abgebaut. Dies bewirkt, dass zuküftig unverkrampft mit dem Thema umgegangen werden kann.

Alle Mitarbeitenden in Kindertagesstätten und anderen kirchlichen Einrichtungen werden verpflichtend zu “Präventions-Schulungen gegen (sexuelle) Gewalt” eingeladen. Seit über drei Jahren gibt es im Erzbistum Köln dieses von Professor Dr. Michael Els entwickelte Currikulum für diese Präventionsschulungen. Eine speziell hierzu geschulte Gruppe von Referentinnen und Referenten – zu denen auch Wolfgang Richter gehört – führt diese Seminare durch. Ende August 2016 wird gemeinsam mit Professor Els an einer Fortentwicklung des Currikulums gearbeitet. Auch Cornelia Richter ist zu diesem Kreis eingeladen worden.

Eltern, Erziehende oder andere Interessierte laden wir ausdrücklich ein, mit uns Gespräche im Rahmen unserer Beratungstätigkeit zu führen – einzeln oder in kleinen Gruppen. Interessenten bitten wir um eine entsprechende Anfrage per Kontaktformular oder Mail oder Telefon.

Supervision (DGLE)

Wir – Cornelia und Wolfgang Richter – wurden zu Supervisoren (DGLE) ernannt.

Anfang Juni 2015 erhielten wir die Urkunden und sind nun berechtigt, für Absolventen der Logotherapie-Ausbildung die Supervisionsgespräche zu führen. Wir sehen der neuen Aufgabe mit großem Interesse entgegen und freuen uns auf diese Arbeit.

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