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Seminare

Seminare für 2018:

Viele der nachfolgenden Seminare sind zu finden im Fortbildungskatalog des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln, Abteilung Tageseinrichtungen für Kinder. => http://www.fortbildung-caritasnet.de/search.php

 

„Hilfe, ich werde gemobbt“

Wie ich mich gegen Mobbing schützen kann

Wer einmal Opfer von Mobbing wird oder wurde, hat meist längere Zeit darunter zu leiden. Inmitten eines solchen Strudels von Vorwürfen, Anschuldigungen, Rechtfertigungen und Verzweiflung leiden Psyche, Körper und Seele.

Schutz gegen Mobbing ist nicht einfach. Ich kann nicht ahnen, wer mir durch eine Verleumdung schaden möchte. Dennoch gibt es Strategien, die ich anwenden kann, damit ich möglichst nicht Opfer eines Mobbing-Angriffs werde.

  • Wie kann ich mich positionieren?
  • Wie wehre ich mich gegen Anfeindungen?
  • Wie behaupte ich mich gegen Unterstellungen?
  • Wie wird meine Seele wieder gesund?

Ein Seminar mit Information, Austausch, Übungen und Gesprächen auf der Grundlage der Logotherapie und Existenzanalyse nach Viktor Frankl.

1-tägiges Seminar                   Zielgruppe: pädagogische Fachkräfte

Referent: Wolfgang Richter, Sonderpädagoge, Logotherapeut® und Supervisor DGLE, Präventionsreferent

 

Wenn ein Pflaster nicht ausreicht  –  Hilfe bei seelischen Verletzungen

Ansätze zur logotherapeutischen Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen

Es sind die vermeintlichen Kleinigkeiten des täglichen Lebens, die bei einem Kind schon dauerhafte seelische Verletzungen zur Folge haben können.

  • Wie wirkt es sich nachhaltig auf ein Kind aus, das seine Eltern (z.B. im Kaufhaus)
    auch nur kurzfristig aus den Augen verliert?
  • Wie empfindet es wenn Eltern streiten und einer (auch nur für Stunden) die Wohnung verlässt?
  • Was geschieht mit einem Kind, das Zeuge eines Unfalls wird oder in einen Unfall verwickelt ist?
  • Wie geht ein Kind mit dem Schuldgefühl um, wenn es ihm nicht möglich war,
    auf sein kleineres Geschwisterkind aufzupassen und dieses zu Schaden kommt?
  • Wie wirkt es sich auf die Seele aus, wenn ein Kind feststellen muss,
    dass die Eltern ihm in bestimmten Situationen nicht helfen können?
  • Wie wirken sich Erfahrungen von Gewalt am Kind selbst oder an geliebten Menschen aus?

Diese Aufzählung ließe sich fortsetzen bis hin zu den Schicksalen der aus Kriegsgebieten geflüchteten Kinder und Jugendlichen.  Die schrecklichen Erlebnisse in ihrer Heimat und während ihrer Flucht gilt es zu erkennen und behutsam zu lindern. Durch eine zugewandte und verständnisvolle Begleitung soll Zuversicht geweckt werden, wie trotzdem ein Weg für eine sinnvolle Zukunft gefunden werden kann.

Das Seminar soll sensibel machen auf mögliche traumatische Erlebnisse von Kindern und Jugendlichen und deren Auswirkungen. Es soll Handlungsansätze entwickeln, mit denen man einen nachhaltigen Schaden abwenden und dem Kind wirksam eine Möglichkeit geben kann, sein Leben in altersangemessener Weise zu führen.

Wie können wir als Erwachsene, Eltern, Erzieher und Lehrer aufmerksam sein und heilsam tätig werden?

1-tägiges Seminar                   Zielgruppe: pädagogische Fachkräfte

Referentin: Cornelia Richter, Dipl. Sozialarbeiterin, Logotherapeutin® und Supervisorin DGLE,
Qualitätsauditorin (Qualitypack), Präventionsreferentin

 

„Männer nehmen in den Arm …“

Ein Seminar für männliche Mitarbeiter im pädagogischen Tätigkeitsfeld

Männer sind (und bleiben) in pädagogischen Arbeitsfeldern eine Minderheit. Dennoch sind sie für die betreuten Kinder oft/meist etwas Besonderes – Männer sind anders.

Der Austausch von Erfahrungen von Mitarbeitern soll einen wesentlichen und stützenden Beitrag leisten für dieses Tätigkeitsfeld. Viele Themen können diskutiert werden:

  • Qualitätsmerkmale männlicher Pädagogik
  • Männer in (geschlechtsheterogenen) Teams
  • Der Mehrwert von geschlechterbewusster Erziehung & Gender Mainstreaming
  • Männerbilder – Vorurteile
  • Generalverdacht
  • Männliche Identität, Lebensgeschichte, Biographiearbeit
  • Berufliche Perspektiven, Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Alt werden im Beruf
  • Männer in der Arbeit mit Kleinkindern (U3)
  • Bedeutung des Vaters, Väterarbeit, Vater-Kind-Aktionen

Der Schwerpunkt des Seminars ist der kollegiale Austausch. Über die Grenzen der eigenen Einrichtung bzw. des eigenen Trägers hinaus ist es oft der sprichwörtliche „Blick über den Tellerrand“, der den Teilnehmern wertvolle Rückmeldung und Motivationsimpulse geben kann.

1-tägiges Seminar                   Zielgruppe: pädagogische Fachkräfte

Referent: Wolfgang Richter, Sonderpädagoge, Logotherapeut® und Supervisor DGLE, Präventionsreferent

Paarseminar: Paare, Architekten der gemeinsamen Lebenslandschaft

Zeit Freitag Mittag bis Sonntag Mittag

In diesem Seminar soll Paaren, die längere Zeit zusammen sind, die Möglichkeit gegeben werden, ihre „guten Orte“ in der Partnerschaft zu entdecken.

In Einzel-Gruppen- und Partnergesprächen und Übungen, entdecken wir neu oft längst verschüttete Bereiche, die einst den anderen für uns attraktiv erscheinen ließen.

Wir betrachten das Entdeckte und machen uns bewusst, ob es immer noch die Dinge von früher sind, oder ob an diese Stelle andere wertvolle Bereiche getreten sind, die für die Partnerschaft von Bedeutung sind.

  • Kennen wir den Menschen mit seinen Wünschen und Gefühlen wirklich,
    mit dem wir schon so lange zusammen sind?
  • Kennen wir Punkte in unserem Leben, an denen wir das „Paar-Sein“ aus den Augen verloren haben?
  • Wo sind die Punkte, an denen wir das „Paar-Sein“ noch spüren?
  • Was kann unsere Partnerschaft neu beleben?
  • Was können wir sinnvoll gemeinsam gestalten/erreichen?
  • Welche Ziele können wir für unser Zusammenleben benennen?
  • Welche Wege beschreiten wir, um zu diesen Zielen zu gelangen?

Diese Themen werden wir im Rahmen dieses Wochenendes betrachten.

Hierzu werden wir Übungen, Gruppen-und Einzelgespräche anbieten.

Ein gemeinsam verbrachtes Wochenende – herausgelöst aus dem Alltag – bietet hierzu eine ideale Gelegenheit, um in der Gruppe, alleine oder mit dem Lebenspartner ins Gespräch zu kommen – oder zu schweigen.

3-tägiges Seminar                   Zielgruppe: Paare

Die Referenten, Cornelia und Wolfgang Richter, sind Logotherapeuten® und Supervisoren DGLE mit eigener Praxis und seit 16 Jahren im Bereich Lebensberatung und Coaching tätig.

 

“Ich bin es mir Wert!”

Alltagsbewältigung mit Wert und Sinn

Im Alltag sind es oft die vielen Kleinigkeiten, die uns zu überschwemmen drohen und in der Summe zu einem totalen Zusammenbruch führen können. Eine gesunde und gelungene Alltagsbewältigung ist für viele meist nur ein Wunsch und gelingt oft nicht.

Wir müssen die Auswirkungen der eigenen Alltagssituation erkennen und Möglichkeiten, Ansätze und Impulse zur Bewältigung erfahren. Es geht darum, dass man trotz belastender Faktoren den Alltag bewältigen und wieder Ziele und Werte für sich entdecken kann.

  • Wie ist mein eigenes Umfeld?
  • Worin liegen meine Bedingtheiten und Beschränkungen?
  • Worin besteht für mich Überlastung und Stress?
  • Welche persönlichen Werte möchte ich (wieder-)entdecken?
  • Welche Möglichkeiten habe ich zur Umsetzung im Alltag?
  • Wie kann ich den Weg der Sinnsuche beschreiten?
  • Welche Ziele will ich mir setzen und wie kann ich diese ansteuern?

Ein (Kurz-)Vortrag und Gespräche auf der Grundlage der Logotherapie und Existenzanalyse nach Viktor Frankl sind Inhalte dieses Seminars.

1-tägiges Seminar                   Zielgruppe: offen

Referent: Wolfgang Richter, Sonderpädagoge, Logotherapeut® und Supervisor DGLE, Präventionsreferent

 

Gender – Was hat das mit mir zu tun?

Ansätze zur persönlichen und praktischen Genderpädagogik

Der Kurs soll einen Überblick geben, was „Gender“ im Praxisalltag einer Kindertagesstätte für jeden Einzelnen bedeutet.

Es soll erarbeitet werden, wie eine geschlechtsbewusste Erziehung von Kindern stattfinden kann, wie die Besonderheiten von Mädchen und Jungen Berücksichtigung erfahren und die jeweiligen Schwerpunkte und Stärken unterstützt werden können.

Der Erziehende selbst steht mit seiner Rolle als Frau oder Mann im Blickpunkt:

  • Welche Erinnerung habe ich an meine eigene Kindheit als Mädchen/Junge?
  • Welche Chancen und/oder Begrenzungen habe ich als Heranwachsende(r) erfahren?
  • Was bedeutet heute für mich das Frau-sein/Mann-sein?
  • Welche Werte und Ziele verbinde ich mit der Erziehung von Jungen und Mädchen?
  • Welche Rollen-Vorbilder kann ich bieten – welche nicht?
  • Welche praktischen Arbeitsschwerpunkte setze ich mir?

Wie kann vor dem persönlichen und subjektiven Hintergrund Gender-Arbeit gelingen? Beispiele aus Ihrem Alltag sind hierbei wertvolle Unterstützung.

1-tägiges Seminar                   Zielgruppe: pädagogische Fachkräfte

Referentin: Cornelia Richter, Dipl. Sozialarbeiterin, Logotherapeutin® und Supervisorin DGLE,
Qualitätsauditorin (Qualitypack), Präventionsreferentin

 

„Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst!“

Das zweite Gebot zwischen Egoismus und Selbstaufgabe

Wenn wir als Christen das zweite Gebot ernst nehmen, müssen wir uns den darin enthaltenen zweifachen Anforderungen stellen. Wir sehen oft nicht die Vereinbarkeit zwischen Eigenliebe und Selbstaufgabe, sondern tendieren eher zu einem dieser beiden Pole. Aus diesem Gebot resultiert im Hinblick auf die Nächstenliebe zwingend im Vorfeld der pflegliche Umgang mit der eigenen Person.

Im ersten Teil des Kurses legen wir das Augenmerk auf den kraftschöpfenden Umgang mit der eigenen geistigen und leiblichen Person, während es im zweiten Teil um die sich daraus ergebende Fähigkeit geht den Nächsten zu lieben.

Für ein gesundes Selbst ist es wesentlich, dass wir eine persönlich individuelle Stimmigkeit erreichen und das Leben bewältigen können. Es werden Übung angeboten, die uns Erfahrungen vermitteln, wie wir pfleglich mit uns umgehen und erkennen, was unsere Bedürfnisse sind und worin uns Grenzen in unseren Lebensbedingungen aufgezeigt werden.

Im Gruppengespräch werden Erfahrungen ausgetauscht und individuelle Wege zum Sinn aufgezeigt. Ausgehend von einer stabilen Selbst-Sicherheit widmen wir uns den Kräften, die wir aus uns heraus entwickeln können, um sie zum Wohle der Mit-Menschen einzusetzen. Mit Hilfe von christlichen Gedanken, Texten und Musik tauchen wir ein in die Begegnung mit dem Kern der Nächstenliebe.

Gespräche und praktische sowie meditative Übungen zum Innehalten und Kraft schöpfen auf der Grundlage der Logotherapie und Existenzanalyse nach Viktor Frankl sind Inhalte dieses Seminars.

1-tägiges Seminar                   Zielgruppe: offen

Die Referenten, Cornelia und Wolfgang Richter, sind Logotherapeuten® und Supervisoren DGLE, mit eigener Praxis und seit 16 Jahren im Bereich Lebensberatung und Coaching tätig.

 

Inklusion – Grundlagen und praktische Umsetzungsmöglichkeiten

Der Kurs soll einen Überblick geben, was Inklusion in der gesamten Bandbreite bedeutet und auf welchen gesetzlichen Grundlagen sie basiert.

Er soll Mut machen und Hilfestellung geben, sich offen diesem spannenden Thema zu widmen.

Wir werden feststellen, dass nicht nur die gemeinsame Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderung gemeint ist, sondern Inklusion ein bedeutend weiteres Spektrum umfasst.

Zur Erarbeitung von praktischen Umsetzungsmöglichkeiten, nehmen wir unser persönliches Arbeitsfeld in den Blick. Beispiele aus Ihrem Alltag sind hierbei wertvolle Unterstützung.

Fragestellungen, die bearbeitet werden sollen sind:

  • Mit welchen Behinderungsformen werde ich konfrontiert?
  • Welche besonderen Anforderungen ergeben sich für mich?
  • Welche Qualifikationen sind für mich und das Team notwendig bzw. hilfreich?
  • Was mache ich, wenn mein Team keinen Zugang zur Thematik hat?
  • Wie gehe ich mit Eltern um, bei deren Kind der Verdacht auf Behinderung besteht?
  • Wie gehe ich mit Eltern von „gesunden“ Kindern um, die kein Verständnis für das Inklusionskind haben?
  • Wie kann ich meinen pädagogischen Alltag mit kleinen Mitteln „inklusionstauglich“ gestalten?
  • Was muss im Umgang mit Ämtern und Behörden beachtet werden?

Das Seminar ist zur konkreten Erarbeitung für Ihre Einrichtung zu dem Inklusions-Thema angesetzt. Praktikable Anwendbarkeit steht dabei im Vordergrund.

2-tägiges Seminar                   Zielgruppe: pädagogische Fachkräfte

Referentin: Cornelia Richter, Dipl. Sozialarbeiterin, Logotherapeutin® und Supervisorin DGLE,
Qualitätsauditorin (Qualitypack), Präventionsreferentin

 

Neue Ziele – neue Wege

Perspektiven nach dem Berufsleben

Endlich oder auch schon: Die Zeit als Berufstätige/r geht zu Ende und ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Wir stehen vor neuen Herausforderungen, haben Wünsche, Erwartungen und sehr viel freie Zeit.

Chance oder Krise? Wie gehen wir damit um?

Wie kann man sich rechtzeitig auf diesen neuen Lebensabschnitt vorbereiten?

Das Seminar soll Ansätze und Impulse zur Bewältigung der Umstellungen im persönlichen Umfeld und Alltag geben. Jeder kann Ziele und Werte für sich entdecken, die den neuen Lebensabschnitt mit Sinn füllen und wertvoll machen.

  • Bilanz ziehen zum Erreichten
  • Den eigenen Werte-Standort bestimmen
  • Neue Freiheiten mit „gutem Gewissen“ ausloten und genießen
  • Praktische Möglichkeiten finden und anpacken
  • Bedingtheiten und Beschränkungen erkennen und akzeptieren
  • Den Weg der Sinnsuche beschreiten
  • Ziele setzen und ansteuern

Ein Kurzvortrag, verschiedene Übungen und Gespräche auf der Grundlage der Logotherapie und Existenzanalyse nach Viktor Frankl sind Inhalte dieses Seminars.

1-tägiges Seminar                   Zielgruppe: offen

Referent: Wolfgang Richter, Sonderpädagoge, Logotherapeut® und Supervisor DGLE, Präventionsreferent

 

„Beratungsgespräche“

Humorvolle und sinnzentrierte Gesprächsführung

Beratungsgespräche mit Mitarbeitenden, Erziehungsberechtigten, Klienten, Patienten u.a. müssen nicht erdenschwer, knochentrocken oder konfliktbeladen sein.

Selbstverständlich stehen konkrete Anlässe oder Fragen im Mittelpunkt einer Beratung und diese sollten so geführt werden, dass der Gesprächspartner sich verstanden und akzeptiert fühlt. In der Art der Wertschätzung der Person aber auch in der Distanzierung weg von der Person hin zur Sache / zum Problem sind wesentliche Elemente der Gesprächsführung vorgezeichnet. Gewürzt mit einer angemessenen Portion Humor soll es gelingen, den Gesprächspartner hinzuführen zu einer Sinn-haltigen Betrachtung seiner Lebensumstände und ggf. nötigen Einstellungsveränderung sowie zum eigenständigen Finden von Sinn-vollen Lösungen.

Das Seminar soll Ansätze und Impulse zu einer Form der Gesprächsführung geben, die den Kern der jeweiligen Problemlage trifft, zielführend und ernsthaft ist, die jedoch den Humor impliziert und nutzt. Jeder kann Ziele und Werte für sich entdecken, die eine Lebenssituation mit Sinn füllen und wertvoll machen.

Ein Kurzvortrag, Gespräche und Reflexionen auf der Grundlage der Logotherapie und Existenzanalyse nach Viktor Frankl sind Inhalte dieses Seminars.

1-tägiges Seminar                   Zielgruppe: pädagogische Fachkräfte, Leitungskräfte, Beratende

Referent: Wolfgang Richter, Sonderpädagoge, Logotherapeut® und Supervisor DGLE, Präventionsreferent

 

Kollegiale Beratung – Konkurrenz oder Unterstützung?

Die Stärken meiner KollegInnen erkennen und nutzen

„Wie soll ich das auch noch schaffen?“

Die Anforderungen an das Wissen und die Fachkompetenz der sozialpädagogischen Kräfte werden immer höher. Viele Gebiete, die früher nicht im Fokus der Aufmerksamkeit standen, sind plötzlich Teil von Grundanforderungen geworden. Die Menschen, die all dies zu leisten haben, sind aber die gleichen geblieben. Deshalb ist es wichtig, innerhalb der Teams an den Stärken der Anderen teilzuhaben. Die andere Sichtweise oder Profession eröffnet plötzlich Horizonte und bietet Handlungschancen, die wir bis jetzt noch nicht wahrgenommen haben.

Anhand von konkreten Beispielen nehmen wir die Anforderungen unseres Alltags in den Blick und erarbeiten konkrete Handlungsmöglichkeiten. Hierbei werden Zeitschienen, sowie die Gesprächsführung und Dokumentation bei der kollegialen Beratung eine große Rolle spielen.

Der Kurs soll Mut machen, sich den Mitarbeitenden zuzuwenden. Es sollen sich Möglichkeiten eröffnen, gemeinsam Lösungsansätze für Probleme und Projekte für die Zukunft zu entwickeln.

Das Seminar ist zur konkreten Erarbeitung von Möglichkeiten der kollegialen Fallberatung angesetzt. Praktikable Anwendbarkeit steht dabei im Vordergrund.

1-tägiges Seminar                   Zielgruppe: pädagogische Fachkräfte, Leitungskräfte

Referentin: Cornelia Richter, Dipl. Sozialarbeiterin, Logotherapeutin® und Supervisorin DGLE,
Qualitätsauditorin (Qualitypack), Präventionsreferentin

 

„Und der Drache polterte und fauchte …“

Geschichten lebendig vorlesen und erzählen

Kinder lieben Geschichten. Immer wieder möchten sie Geschichten vorgelesen oder erzählt bekommen. Ob Bildergeschichten, (bebilderte) Geschichten aus Vorlesebüchern, Märchen – oder gar spontan Erfundenes aus dem Stegreif.

In diesem Seminar steht die Art des Vortrages an erster Stelle. Neben der Auswahl von Geschichten, die vorgelesen/erzählt werden können, ist das WIE ein wesentliches Merkmal. Hierbei geht es um Tonlage, Stimm-Modulation, Variation der Lautstärke usw. Die Unterschiede und die Art der Präsentation von vorhandenem Material werden ebenso besprochen wie die Zusammenstellung einer Zuhörer-Gruppe und die räumlichen Voraussetzungen.

In einem Exkurs wird das Thema Stimme und Atmung besprochen. Übungen hierzu werden vorgestellt und angeregt.

Eigene Geschichten aus dem Stegreif entstehen lassen und lebendig erzählen ist nicht so schwer wie mancher vermuten könnte. Hier ist Kreativität und Phantasie gefragt. – Das aber kann man lernen und trainieren.

Ein Workshop mit Materialsichtung, Austausch, Übungen und viel Kreativität.

4-tägiges Seminar                   Zielgruppe: pädagogische Fachkräfte

Referent: Wolfgang Richter, Sonderpädagoge, Logotherapeut® und Supervisor DGLE, Präventionsreferent

 

Leitung – Spagat zwischen Partizipation, Vorbild und Ressourcen-orientiertem Handeln

Kurs zur Analyse, Strukturierung und Bewältigung von Leitungsaufgaben

Leitungskräfte stehen heute vor vielfältigen Anforderungen.

Einerseits sind immer wieder neue Vorgaben zu erfüllen, andererseits fehlt es an personellen, finanziellen und räumlichen Umsetzungsmöglichkeiten. Oft mangelt es an der nötigen Zeit, sich diesen Themen zu widmen.

Teams verändern sich, werden neu zusammengesetzt oder in ein lange bestehendes Team kommt eine neue Leitung. Dadurch sind Gespräche, unter Umständen sogar eine Umstrukturierung erforderlich. Ohne die persönlichen Belange der Mitarbeitenden außer Acht zu lassen, sind bestimmte Anforderungen unabdingbar.

Träger haben ihre eigenen Wünsche und müssen zur Umsetzung von Ideen und Projekten mit ins Boot geholt werden.

Der Kurs soll helfen, mit Hilfe von intensiver Eigenreflexion, diese umfangreichen Aufgaben zu meistern. Die Auseinandersetzung mit der Bedeutung von Partizipation, Vorbild und ressourcenorientiertem Arbeiten soll unterstützend wirken. Es ist wichtig, Strukturen zu setzen, das Team in Prozesse einzubinden und Stärken der Mitarbeitenden zu erkennen und gezielt einzusetzen. So können persönliche Lösungsmöglichkeiten gefunden werden.

Als Leitung werden Sie in ihrer Führungsaufgabe gestärkt und ermutigt, auch unkonventionelle eigene Wege zu gehen.

Neben einer gründlichen Analyse der persönlichen Bedingungen werden konkrete Möglichkeiten zur Optimierung erarbeitet. Viel Raum wird dem kollegialen Austausch und der Diskussion von Praxisbeispielen eingeräumt. Praktische Hilfen zum Selbstmanagement werden anhand von konkreten Situationen vorgestellt.

Leitungskräfte brauchen aber auch Chancen zu Rückzug und Regeneration. Dafür bekommen Sie einen Überblick über verschiedene Entspannungsmethoden, aus denen Sie für sich das Passende auswählen können.

3-tägiges Seminar                   Zielgruppe: Leitungskräfte

Referentin: Cornelia Richter, Dipl. Sozialarbeiterin, Logotherapeutin® und Supervisorin DGLE,
Qualitätsauditorin (Qualitypack), Präventionsreferentin

 

„Stress lass nach!“

Vorbeugen gegen Stress und Burnout

Im (Arbeits-)Alltag sind es oft die vielen Kleinigkeiten, die uns zu überschwemmen drohen.

Dieses Seminar soll verstanden werden als Beitrag zur Vorbeugung gegen Stress und Überlastung. Es sind oft viele „Kleinigkeiten“ die sich über Jahre hinweg aufbauen und in der Summe zu einem totalen Zusammenbruch führen können. Eine gesunde und gelungene Alltagsbewältigung ist für viele meist nur ein Wunsch und gelingt oft nicht.

Wir müssen die Auswirkungen der eigenen Alltagssituation erkennen und Möglichkeiten, Ansätze und Impulse zur Bewältigung erfahren. Es geht darum, dass man trotz belastender Faktoren den Alltag bewältigen und wieder Ziele und Werte für sich entdecken kann.

  • Symptome von Überlastung, Stress und Burn-Out-Gefährdung
  • Bilanz ziehen zum Standpunkt im eigenen Umfeld
  • Die persönlichen Werte (wieder-)entdecken
  • Bedingtheiten und Beschränkungen feststellen
  • Möglichkeiten zur Umsetzung im Alltag ausloten
  • Den Weg der Sinnsuche beschreiten
  • Ziele setzten und ansteuern

Im Gruppengespräch werden Erfahrungen ausgetauscht, individuelle Wege zum Sinn aufgezeigt und die „Trotzmacht des Geistes“ geweckt, um dadurch den Widrigkeiten des Alltags besser begegnen zu können. Methoden des Selbst-Managements und der Stress-Reduktion werden vorgestellt.

Ein Kurzvortrag und Gespräche auf der Grundlage der Logotherapie und Existenzanalyse sowie praktische Übungen sind Inhalte dieses Seminars.

3-tägiges Seminar                   Zielgruppe: offen

Referent: Wolfgang Richter, Sonderpädagoge, Logotherapeut® und Supervisor DGLE, Präventionsreferent

 

Geschlechtssensible Erziehung – aber natürlich!

Verlässlicher und sicherer Umgang mit kindlicher Sexualität

Kinder sind ein, in ihrer Gesamtheit einzigartig. Deshalb gehört die kindliche Sexualität als nicht abtrennbarer Aspekt mit dazu.

Durch Präventionsschulungen, Berichte über sexuellen Missbrauch usw. ist dies vermehrt in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt. Dagegen steht in den Einrichtungen häufig große Unsicherheit im Umgang mit kindlicher Sexualität.

Mitarbeitende aus anderen Kulturkreisen sind Teile des Teams, unterschiedliche Wertvorstellungen treffen aufeinander. Die Einschätzungen, was zu akzeptieren ist, liegen teilweise sehr weit auseinander.

Familien kommen mit den unterschiedlichsten Wünschen und Vorstellungen.

Wie kommen wir zu einem verlässlichen, transparenten und lebbaren Umgang mit diesen Erwartungen?

Das Seminar soll Mitarbeitenden in den Teams Strukturen und Sicherheit mit kindlicher Sexualität vermitteln. Hierbei geht es um individuelle Handlungshilfen im Umgang mit dem Thema, die wir gemeinsam erarbeiten. Diese können in den Einrichtungen praktisch umgesetzt werden.

3-tägiges Seminar                   Zielgruppe: pädagogische Fachkräfte, Leitungskräfte

Referentin: Cornelia Richter, Dipl. Sozialarbeiterin, Logotherapeutin® und Supervisorin DGLE,
Qualitätsauditorin (Qualitypack), Präventionsreferentin

 

Die machen mich NICHT fertig!

Verhaltensauffällige Kinder in Kindertagesstätten

In vielen Kindertagesstätten sind Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten anzutreffen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind oft unter erheblicher Belastung im Umgang mit diesen Kindern.

Nach dem Verstehen der Ursachen von auffälligem Verhalten ist es für die betroffenen Kinder entscheidend, wie die Menschen im Umfeld darauf reagieren und was Erziehende dafür tun können, dass sich die Auffälligkeiten nicht zu Störungen manifestieren.

Ansätze und Impulse zur Bewältigung dieser Aufgabe werden vorgestellt und diskutiert, Schwerpunkte über Art und Ausprägung von Verhaltensauffälligkeiten werden dargestellt.

Verhaltensprobleme von Kindern in einer Kita-Gruppe belasten das Personal und die gesamte Gruppe. Deshalb ist die Stärkung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Sinne Psychohygiene, mentaler Vorbereitung und positiver Einstellung von Bedeutung. Übung zu Stress-Vorbeugung und -Abbau werden angeboten und erprobt.

Anhand vieler Fallbeispiele werden die Möglichkeiten zur Krisenintervention und der Umgang mit diesen „besonderen“ Kindern ausgelotet und diskutiert.

Der Austausch von Erfahrungen ist wesentlicher Bestandteil dieses Seminars.

3-tägiges Seminar                   Zielgruppe: pädagogische Fachkräfte

Referent: Wolfgang Richter, Sonderpädagoge, Logotherapeut® und Supervisor DGLE, Präventionsreferent

 

Teams können mehr!

Verborgene Qualitäten meines Teams nutzen

In unseren Teams arbeiten Menschen mit unterschiedlichen Stärken, Schwerpunkten und Qualifikationen.

Diese sind nicht immer bekannt, oder werden (noch) nicht in der optimalen Weise genutzt.

Dadurch entgehen uns oft vielfältige Chancen, die Qualität der Arbeit zu erweitern und Aufgaben schwerpunktmäßig zu vergeben. Nicht jeder kann alles gleich gut!

Bei optimiertem Einsatz kann die Arbeit wesentlich erleichtert werden.

Dieser Kurs soll die Stärken und vielfältigen Möglichkeiten meines Teams erkennbar und umsetzbar machen.

Verschiedene Aspekte werden hierbei berücksichtigt:

  • Gründliche Analyse meiner persönlichen Bedingungen
  • Welche Stärken gibt es in meinem Team?
  • Wie führe ich mein Team zur Identifikation mit der Arbeit?
  • Wie bestärke ich mein Team zur Weiterentwicklung?
  • Wie finde ich unsere Schwerpunkte heraus?
  • Wie führe ich schwierige Personalgespräche?
  • Was tue ich bei „innerer“ Kündigung?
  • Wie gehe ich mit Konkurrenzdenken um?
  • Was passiert mit dem Team, wenn ein Mann dort mit arbeitet?

Das Seminar ist zur konkreten Erarbeitung für Ihre Einrichtung zu dem Thema Teamführung angesetzt. Praktikable Anwendbarkeit steht dabei im Vordergrund.

1-tägiges Seminar               Zielgruppe: Leitungskräfte

Referentin: Cornelia Richter, Dipl. Sozialarbeiterin, Logotherapeutin® und Supervisorin DGLE,
Qualitätsauditorin (Qualitypack), Präventionsreferentin

 

 

“Kraft schöpfen an der Quelle des Lebens”

Besinnungstage im Kloster Grafschaft

Alltagsprobleme und das berufliche Eingespannt sein fordern uns oft über die Maßen. Wir nehmen uns zwei Tage Zeit, Atem zu schöpfen und innezuhalten um uns und unsere Bedürfnisse wieder neu zu erspüren und uns Zeit zu nehmen, darüber nachzudenken wer wir sind und wofür wir leben.

Dies bieten wir Ihnen im Kloster Grafschaft im Schmallenberger Sauerland. Wir gehen gemeinsam den Franziskusweg und nehmen uns Zeit, an den Stationen zu verweilen, die Texte in uns aufzunehmen und im Gespräch oder stiller Betrachtung den Bezug zur eigenen Person herzustellen

Während einer Meditation mit musikalischer Untermalung können wir ganz bei uns sein und in Ruhe inne halten. Hierzu dient der Kirchenraum als ideale Unterstützung.

Zwei Übernachtungen im Tagungshaus sind verpflichtender Bestandteil des Kursprogramms.

 

 

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